Göttlich verdammt

Mittwoch, 10. August 2011

Autorin: Josephine Angelini
Titel: Göttlich verdammt
Verlag: Dressler
Erscheinungsdatum: Mai 2011
Preis: 19.95€
Sprache: Deutsch
Originaltitel: Starcrossed














Klappentext:
Schicksalhafte Liebe, antike Fehde, göttliches Erbe Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket und langweilt sich. Ihre beste Freundin Claire hofft, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint eine Verbindung zwischen ihnen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt Helen erst nach und nach: Lucas und sie stammen von Halbgöttern ab und sind dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen indem sie sich ineinander verlieben.

Lesegrund:
Nachdem mich das Cover schon auf den ersten Blick angesprochen hatte und ich anschließend den Klappentext gelesen hatte, beschloss ich, dass sich dieses Buch unbedingt zu meinen anderen Büchern in meinem Bücherregal gesellen musste. Ich hatte von Anfang an schon eine kleine Ahnung, dass dieses Buch für mich perfekt ist, da ich die Geschichte zweier Halbgötter faszinierend und spannend fand. Schließlich gibt es über Götter noch nicht so viele Bücher wie beispielsweise über Vampire, Feen, etc.

Eigene Meinung:
Mir hat sehr gut gefallen, dass man sich unglaublich gut in Helen hineinversetzen kann, aber trotzdem einzelne Fragen zu ihrer Person am Anfang offen bleiben. Helen ist ein junges Mädchen, das ihre Mutter noch nie gesehen hat und mit ihrem Vater auf einer kleinen Insel wohnt, auf der praktisch jeder jeden kennt. Obowhl alle anderen Bewohner und Schüler neugierig auf die neu hinzogene Familie Delos sind, verspürt Helen ihnen gegenüber zu Beginn nur Genervtheit. Sie versteht nicht, weshalb alle anderen ein so großes Interesse für diese Familie hegen. Nachdem sie Lucas Delos zum ersten Mal gesehen hat, verspürt sie nur noch Hass. Hass, wie sie ihn noch nie gekannt hatte und von dem sie dachte, das sis ihn nicht gegenüber einem anderen Menschen hegen könnte.
Ich hatte keine Schwierigkeiten mich in das Buch hineinzufinden. Schon zu Beginn war eine gewisse Spannung vorhanden. Diese Spannung war durchgehend, bis zum Ende hin.Die Autorin beschreibt hervorragend, wie sich die Beziehung zwischen Helen und Lucas von dem anfänglichen Hass, über Zuneigung bis zu Liebe entwickelt. Dadurch, dass Helen Schritt für Schritt in die Welt der Halbgötter - ihrer Welt- eingeführt wird, wird dem Leser die griechische Mythologie nähergebracht und auch wenn man im Voraus wenig davon wusste, ist es meiner Meinung nach einfach alles zu verstehen.
Die Charaktere sind mit im Laufe des Buches sehr ans Herz gewachsen. Nicht nur Helen und Lucas selbst, sondern auch beispielsweise Claire, die beste Freundin von Helen, oder Hector, der Cousin von Lucas. Das Ende des Buches ist spannend und lässt einige Fragen offen, sodass ich es kaum abwarten kann, dass der zweite Band ("Göttlich verloren") erscheint.

Fazit:
Ein wundervolles Buch, das ich nur empfehlen kann. Solltet ihr es noch nicht gelesen haben: Tut es! Ich denke, ihr werdet es nicht bereuen. =)










Kommentare:

Goldlöckchen hat gesagt…

Oha das war auch eure erste Rezension? Unsere nämlich auch xDD Und früher waren eure rezensionen auch noch ohne Animationen (Puh ist ja beruhigend das noch keine Profis vom himmel gefallen sind xD)
Lovely Greets xDD

Sophia Liest hat gesagt…

Hey Sara, echt schöner Blog und gute Rezi!

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